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Der letzte FC Sion MAG

(25.05.2019)

Nach etwa zwanzig Ausgaben und zwei Saisons ist dies der letzte FC Sion MAG. Die Monatszeitschrift des Clubs wird im nächsten Jahr durch eine neue ersetzt, die in Kürze angekündigt wird. Die Redaktion dankt daher allen, die zum Erfolg des MAG beigetragen haben: Fotografen, Grafikern, Druckern und vor allem Abonnenten und Lesern, die sich Monat für Monat durch vielfältige und relevante Inhalte über das Leben des Clubs informieren konnten. Ein grosses Dankeschön an euch alle!

Kurze Niederlage gegen Thun in Tourbillon

(25.05.2019)

Text folgt.

 

Zehn wichtige Daten für 110 Jahre Geschichte: 9/10

(24.05.2019)

Anlässlich seines 110-jährigen Bestehens stellt euch der Walliser Verein eine Reihe von Artikeln vor, um euch an zehn bedeutende Ereignisse in der Vereinsgeschichte zu erinnern. Neuntes Kapitel: 2006: Rückkehr in die Elite

Knapp drei Jahre nach seiner Fast-Auflösung war der Verein wieder in der ersten Spielklasse des Schweizer Fussballs. Er erlebte eine fantastische Saison 2005-2006, in der er nacheinander als erstes Zweitliga-Team einen Cupfinal und dann die Aufstiegsbarrage gewann. Eine Saison, die an das Double-Jahr neun Jahre zuvor erinnert.

 

Heimspiel gegen Thun zum Saisonabschluss

(24.05.2019)

Drei Tage nach dem auswärts gegen GC (0:3) der Ligaerhalt gesichert wurde, bestreitet der FC Sion am Samstag das letzte Spiel der Saison. Die Walliser empfangen dabei den FC Thun im Stade de Tourbillon. Die Sittener zählen auf die Unterstützung ihrer Fans, um die Saison erfolgreich abzuschliessen! Anstoss ist um 19.00 Uhr.

FC Thun – Präsentation:

Wie schon in den vergangenen Saisons sind die Berner Oberländer wieder eine der Überraschungen dieser Saison 2018/2019. Trotz einem der kleinsten Budgets der Liga musste das Team von der Stockhorn Arena nie ernsthaft um den Ligaerhalt zittern. Sie lagen sogar seit dem sechsten Spieltag stets in der oberen Tabellenhälfte, wobei sie lange Dritter hinter den enteilten Young Boys und Basler waren. Nach der Hinrunde hatte die Berner nur zwei Punkte weniger als die Basler.

Die Verletzung ihres Captains Dennis Hediger im Derby gegen YB am 10. Februar führte zum einen Leistungsabfall des Teams von Marc Schneider. Ohne ihren Leader erging es den Thuner im Frühling nicht mehr so gut und so schmolz der Vorsprung auf die Verfolger dahin, so dass der FC Lugano sogar den 3. Platz übernehmen konnte. In dieser besonders engen Meisterschaft, in der auch diese Saison noch fünf Startplätze für europäische Wettbewerbe resp. deren Qualirunde vergeben werden, können Guillaume Faivre und seine Mitspieler weiterhin davon träumen, nächste Saison europäisch zu sein. Dazu benötigen sie aber am Samstag ein positives Resultat. Dieser letzte Spieltag ist somit für die Berner Oberländer noch von grosser Bedeutung.

Sie hätten sich jedoch schon letztes Wochenende fix für die Gruppenphase der UEFA Europa League qualifizieren können, als sie zum ersten Mal seit 1955 wieder einen Schweizer Cupfinal bestritten. Im Falle eines Sieges gegen die favorisierten Basler wären sie automatisch in der Gruppenphase dabei gewesen. Leider reichte es vor 20'500 Zuschauer im Stade de Suisse nicht zur Überraschung und sie verloren 2:1 trotz einer gewissen Druckphase gegen Spielende. Die Berner Oberländer müssen es nun über die Meisterschaft an diesem letzten Spieltag im Wallis zu richten versuchen.

Das Spiel verfolgen:

Diese Begegnung des 36. Spieltages der Raiffeisen Super League kann man wie immer im Live Ticker auf unserer mobilen App sowie in den sozialen Medien mit den Hashtags #SIONFCT und #HopSion verfolgen.

 

Anto Grgic bis 2022 beim FC Sion

(24.05.2019)

Der FC Sion verkündet, die Kaufoption seines Mittelfeldspielers Anto Grgic (28.09.1996), dessen Leihe vom VfB Stuttgart Ende dieser Saison auslief, gezogen zu haben. Die Nummer 14 ist somit bis Juni 2022 an den FC Sion gebunden.
 
Der beim FC Zürich ausgebildete Spieler, der im Februar 2018 ins Wallis gekommen war, hat sich als wichtiger Spieler im Mitterfeld des FC Sion etabliert. In 36 Einsätzen im rotweissen Trikot hat der Schweizer Nachwuchsinternationale sechs Tore erzielt und sieben weitere vorbereitet. Nach den kürzlichen Vertragsverlängerungen von Kevin Fickentscher und Anton Mitryushkin setzt der FC Sion die Vorbereitung auf die neue Saison fort, indem ein weiterer wichtiger Spieler gebunden wird.

Anton Mitryushkin verlängert um drei Saisons

(23.05.2019)

Der FC Sion Verkündet die Vertragsverlängerung seines Torhüters Anton Mitryushkin (08.02.1996) für die nächsten drei Saisons.
 
Der russische Torhüter, der seit Februar 2016 im Wallis ist, hat sich in der Schweiz sehr schnell durchgesetzt und bestritt über 70 offizielle Spiele im Tor der Sittener, bis er durch eine Verletzung im November 2017 ausgebremst wurde. Anton, der seit Februar dieses Jahres wieder mit der Gruppe trainiert, bestritt letzte Woche mit der U21 einen ersten Ernstkampf und konnte sich im Spiel gegen Münsingen gleich mit einem abgewehrten Elfmeter in Szene setzen
 
Mit diesem neuen Vertrag für den russischen Torhüter verkündet die Clubleitung auch, dass der Torhüterkader der ersten Mannschaft für die nächste Saison steht. Zu diesem zählen Anton Mitryushkin, Kevin Fickentscher und Timothy Fayulu.

Zehn wichtige Daten für 110 Jahre Geschichte: 8/10

(22.05.2019)

Anlässlich seines 110-jährigen Bestehens stellt euch der Walliser Verein eine Reihe von Artikeln vor, um euch an zehn bedeutende Ereignisse in der Vereinsgeschichte zu erinnern. Achtes Kapitel: 23. Oktober 2003: Die Wiedergeburt

Der Walliser Club, der zwei Jahre zuvor aus administrativen Gründen wegen Misswirtschaft seines Präsidenten Gilbert Kadji in die NLB verbannt wurde, erlebte Christian Constantins Comeback. Nach einem langen Kampf bekam der FC Sion im Oktober endlich die Lizenz für die Saison 2003/2004! Bei seiner Rückkehr in den Wettbewerb gewann das Walliser Team dank des Treffers von Spielertrainer Didier Tholot mit 1:0 gegen Bulle. Wenige Monate später beendete es diese sehr spezielle Saison auf dem 6. Platz.

 

Ein Hattrick von Itaitinga sichert dem FC Sion den Ligaerhalt

(22.05.2019)

Eine Woche nach dem sehr wichtigen Dreier im Derby gegen Neuchâtel Xamax FCS (1:0), konnte der FC Sion am Mittwochabend den Ligaerhalt klarmachen. Die Walliser traten dabei im Letzigrund in Zürich gegen GC an, der bereits als Absteiger feststand und eine Horrorsaison spielt. Um den Ligaerhalt zu sichern, reichte es den Sittenern ein identisches oder besseres Resultat zu erzielen als Neuchâtel Xamax, dem Neunplatzierten, der auf der Maladière Lugano empfing. Dieses Spiel fand vor leeren Rängen statt, da die Hoppers wegen dem Fehlverhalten seiner Fans mit zwei Stadionsperren gebüsst wurden. Zudem kam der junge Timothy Fayulu zu seinem Debüt in der Raiffeisen Super League. Kevin Fickentscher war nämlich angeschlagen.  
Die Gäste nahmen das Spiel von Anfang an in die Hand und wurden nach einer knappen Viertelstunde bereits dafür belohnt. Fortune startete auf der rechten Seite durch und flankte zu Toma. Der Schuss der Nummer 24 schien bereits Richtung Tor zu gehen, aber Itaitinga sicherte das Tor, indem er den Ball über die Linie beförderte und Matic bezwang (13.). In der 28. Minute verlor Pajtim Kasami sein Duell mit dem Zürcher Schlussmann, als er nach einem Zuckerpass von Toma daneben schoss. Zwei Minuten später versuchte es Itaitinga mit einem Weitschuss, der wenige Zentimeter neben das Tor landete. Gleich danach musste Fayulu bei einem Versuch von Bajrami zum ersten Mal eingreifen. Die Spieler des Tandems Zermatten-Bichard, die das Spiel im Griff hatten, konnten kurz vor der Pause ihre Führung verdoppeln. Kasami bediente Itaitinga, der Ball annahm und mit einem Schuss aus der Drehung einen Doppelpack erzielte (43.). Die Rotweissen gingen somit mit einem logischen Zwei-Tore-Vorsprung in die Pause.
 
Die Walliser gingen souverän in die zweite Halbzeit. Die ersten Torchancen gehörten jedoch den Spielern von Forte, als Fayulu zwei Schüsse von Pusic abwehren muste (60. und 65.). In der 66. Minute ging der junge Sittener Torhüter auf den auf ihn zukommenden Rustemoski los, der dann das Ziel verfehlte. In der 69. Minute hatte Itaitinga nach guter Vorarbeit von Kasami die Chance zum Hattrick. Der Brasilianer scheiterte leider am Zürcher Goalie. Der Held des Spieles kam dann in der 84. Minute doch noch zu seinem Hattrick, als er eine Vorlage von Kasami verwertete. In der 90. Minute stellte Fayulu noch einmal sein Talent unter Beweis, als er einen Schuss von Mallé abwehrte. Der FC Sion gewann somit im Letzigrund dank einem Dreierpack von Itaitinga 3:0 und machte den Ligaerhalt klar.
 
Zum Saisonabschluss empfangen die Rotweissen am Samstag um 19.00 Uhr im Stade de Tourbillon den FC Thun im Rahmen des 36. Spieltages der Raiffeisen Super League. Bastien Toma und seine Mitspieler zählen auf Ihre Unterstützung, um diese Saison auf bestmögliche Art und Weise abzuschliessen. Alle ins Tourbillon!

Auswärtsspiel in Zürich, um den Klassenerhalt definitiv zu sichern

(21.05.2019)

Nachdem er das vierte Westschweizer Derby der Saison gegen Neuchâtel Xamax in den Schlusssekunden für sich entscheiden konnte, hat der FC Sion nun die Gelegenheit den Klassenerhalt am Mittwoch definitiv zu sichern. Die Walliser spielen dabei im Rahmen des 35. Spieltages der Raiffeisen Super League im Letzigrund in Zürich gegen GC. Jedes Resultat, das besser oder gleich ist als dasjenige von Neuchâtel Xamax FCS gegen Lugano bedeutet für die Rotweissen, dem gefürchteten neunten Platz und der Barrage gegen den 2. der Brack.ch Challenge League definitiv zu entkommen. Anstoss ist um 20.00 Uhr.

GC – Präsentation:

Der mit 27 Meistertiteln und 19 Schweizer Cupsiegen erfolgreichste Verein des Landes befindet sich in dieser Saison in einer echten Krise. Als Neunter und somit Vorletzter im vergangenen Jahr mit vier Punkten Vorsprung auf den Absteiger Lausanne wussten die Zürcher, dass sie ihre Anstrengungen mit der Wiedereinführung der Barrage verdoppeln mussten. Unter der Leitung von Thorsten Fink schienen die Grasshoppers ausreichend gestärkt zu sein, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Die Zürcher holten den albanischen Nationalspieler Arlind Ajeti, der zuvor bei Basel und Turin gespielt hatte und den vielversprechenden Nathan (Servette) sowie den österreichischen Spielmacher Raphael Holzhauser, Kapitän von Austria Wien. Sie konnten auch auf die Rückkehr von Runár Sigurjònsson (im Frühjahr 2018 an St. Gallen ausgeliehen) und Shani Tarashaj, der an Everton ausgeliehen war, wo er sich nie durchsetzen konnte, zählen.

Leider schien GC trotz dieser interessanten Transfers nie wirklich in die Saison gestartet zu sein. So standen die Zürcher bis auf einen 8. Platz zwischen dem 7. und 8. Spieltag und am 15. Spieltag immer auf den letzten beiden Plätzen der Rangliste. Der Schweizer Cup trug auch nicht dazu bei, den Zürchern Auftrieb zu geben, da sie in der zweiten Runde gegen Stade Nyonnais, einem Verein aus der Promotion League, klang- und sanglos ausschieden (1:3). Nachdem der Rekordmeister die relativ lange Gewöhnungszeit von Neuchâtel Xamax FCS an die Anforderungen der Super League nutzen konnte, um die rote Laterne zu vermeiden, konnte er den Frühlingsaufschwung der Neuenburger nur noch feststellen und beneiden. Die Hoppers ihrerseits erlebten einen alptraumhaften Frühling, der bei sechzehn Spielen nur sieben kleine Punkte einbrachte. Sie warten immer noch auf einen Sieg, seit dem ... 25. November 2018 und einem 2:1-Heimsieg gegen den FC St. Gallen. Eine desaströse Bilanz seit Jahresbeginn, welche die Zürcher nach.... 70 Jahren in der Elite des Schweizer Fussballs unaufhaltsam dem Abstieg nähergebracht hat. Der Abstieg steht nun seit letzter Woche fest.

Die bekannten sportlichen Probleme des Clubs haben zu anderen Problemen ausserhalb des Spielfeldes geführt. In dieser Albtraum-Saison wurden zwei verschiedene Präsidenten und drei verschiedene Trainer an der Spitze des ehemaligen Hardturm-Vereins eingesetzt. Stephan Rietiker ersetzte Stephan Anliker an der Spitze des Clubs, während Tomislav Stipic und Uli Forte Thorsten Fink auf der Zürcher Bank folgten. Zudem löste der Mangel an Ergebnissen die Wut der GC-Fans aus, die nicht zögerten, ihre Unzufriedenheit auszudrücken, indem sie in diesem Frühling zwei Spiele unterbrachen: die erste Konfrontation mit dem FC Sion am 16. März in Tourbillon (Pyrotechnik aufs Feld geworfen) und das Auswärtsspiel in Luzern vor zehn Tagen (Präsenz am Spielfeldrand). Zwei Aktionen, die dem Club mehrere Sanktionen und zwei Geisterspiele einbrachten. Die an diesem Wochenende endende Saison wird sicherlich als die schlechteste in der Geschichte von GC in Erinnerung bleiben, einem Schwergewicht im Schweizer Fussball in der Vergangenheit, der es nun schaffen muss, wieder zu einer Einheit zurückzufinden, die alle seine Mitglieder verbindet, um wieder den Platz einzunehmen, der ihm gehören sollte: in der Raiffeisen Super League.

Geisterspiel:

Zur Erinnerung: Nach den erneuten Ausschreitungen der GC-Fans hat die Swiss Football League den Zürcher Verein mit zwei Stadionsperren gebüsst. Da kein Rekurs eingegangen ist, ist dieser Entscheid somit rechtskräftig und dieses Spiel am Mittwoch wird ohne Zuschauer ausgetragen.

Das Spiel verfolgen:

Dieses Spiel des 35. Spieltages der Raiffeisen Super League kann man wie üblich im Live Ticker auf unserer mobilen App sowie in den sozialen Medien mit den Hashtags #GCSION und #HopSion verfolgen.

 

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